Schöne Gesichter in Online-Shops

12.08.2008 von Roman Zenner
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In einem Beitrag auf FutureNow beschreibt der Autor, wie ein hübsches Gesicht in einem Online-Shop in bestimmten Konstellationen sogar vom eigentlichen Produkt ablenken kann. Anhand von Heatmaps belegt er, dass sogar die Blickrichtung des Models die Wahrnehmung der gesamten Produktseite beeinflusst.

Usability-Leitfaden für Onlineshops

30.03.2008 von Roman Zenner
Abgelegt unter: Usability 

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat einen Leitfaden veröffentlicht, in dem wichtige Do’s und Dont’s bei der Gestaltung von Onlineshops aufgelistet und erläutert werden. Neben einem Kriterienkatalog werden auch Anwendungsbeispiele (Wie sollte die Startseite eines Shops aufgebaut sein? Wie implementiert man eine sinnvolle Suchfunktion?) diskutiert und verschiedene Usability-Methoden (z.B. Prototyping, Online-Befragungen) angesprochen. Auf dieser Seite kann man ihn kostenlos herunterladen.

Via IntenetHandel-Blog

T-Shirt-Kauf leichtgemacht

14.12.2007 von Roman Zenner
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Warum kann jeder Shop nicht so einfach funktionieren: gewünschten Artikel per Drag’n'Drop in den Warenkorb schieben, auf der nächsten Seite Versandadresse Zahlweise, Versandart und Adresse eingeben – und Feierabend!

Usability im eCommerce

02.11.2007 von Roman Zenner
Abgelegt unter: Usability 

Einen Onlineshop zu betreiben ergibt nur dann einen Sinn, wenn man damit auch Gewinne einfährt. Diesen eigentlich selbstverständlichen Satz im Hinterkopf versuchen viele Shopbetreiber durch Online- und Offline-Werbekampagnen möglichst viele Besucher in den eigenen virtuellen Kaufladen zu locken. Da wird in Printwerbung investiert, ein erlecklicher Betrag für eine Keyword-optimierte Google AdWords-Kampagne bereitgehalten und auch mal der ein oder andere Serienbrief durch den Drucker geschickt.

Oft wird hierbei leider vergessen, dass für den Erfolg eines Shops nicht allein die Menge der Besucher ausschlaggebend ist. Wie bei vielen anderen Dingen auch sollte für den Shopbetreiber hier das Prinzip Klasse statt Masse gelten: Je öfter aus den bloßen Besuchern auch tatsächlich zahlende Kunden werden, desto besser. Das Schlagwort ist hier die so genannten Konversionsrate, die genau dieses Verhältnis als Prozentsatz ausdrückt. Je höher dieser Prozentsatz ist, desto besser hat letztlich der Shopbetreiber seine Hausaufgaben gemacht. Zu diesen Aufgaben gehört es, die Bedienbarkeit (Usability) der eigenen Website zu optimieren, sodass sich potentielle Kunden bequem und intuitiv durch den Kaufprozess bewegen können, ohne vielleicht an irgendeiner Stelle entnervt aufzugeben, weil der “in den Warenkorb”-Button partout nicht zu finden ist.

Ein interessanter Beitrag auf eCommerceOptimization beschreibt, dass man schon mit einfachen Mitteln die Bedienbarkeit seines Webshops verbessern kann. Dazu gehören beispielsweise der sinnvolle Einsatz von Überschriften und Unterüberschriften, eine gut sichtbar dargestellte Produktsuche und ein sinnvoller Einsatz von Produktgruppierungen und Cross-Selling. Laut Beitrag ist es ebenfalls von Vorteil, dem Kunden diverse Sortiermöglichkeiten für die Produktübersichten an die Hand zu geben und immer darauf zu achten, die wichtigsten Informationen zu einem Produkt wie beispielsweise Preis und Lieferzeit so früh wie möglich im Bestellprozess einzublenden.