Der virtuelle Supermarkt

10.04.2008 by Roman Zenner
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Vor dem Kauf elektronischer Geräte lohnt oft ein kurzer Blick in eine der bekannten Preissuchmaschinen, um vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Auf ihrer englischen Website mySupermarket haben die Betreiber diese Idee nun auf Lebensmittel übertragen. User können virtuell in einer Filiale der vier größten Supermarktketten der Insel einkaufen und erfahren per Mausklick, ob es zu einzelnen Produkten im Einkaufswagen im selben Geschäft oder auch bei einer anderen Kette günstigere Alternativen gibt. Der besondere Clou: da in der Datenbank auch die Nährwerte der einzelnen Lebensmittel abgelegt sind, kann man sogar seinen Einkauf durch gesündere Produkte ersetzen lassen. Mehr bei TechCrunch

Kommentare

Ein Kommentar zu Der virtuelle Supermarkt

  1. Yvonne Steinhauer am 10.04.2008 um 22:48

    Da fragt man sich nur wer die Zeit hat und den logistischen Aufwand betreiben will, vier Supermärkte zu durchstöbern, um bei seinem Wocheneinkauf ein paar Cent zu sparen?